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Die Story dahinter

Leander und Karl, die beiden Gründer von otinga haben sich vorgenommen den Alltag mit dem Fahrrad noch flexibler und entspannter zu machen.
2018 waren die beiden 15 Jahre alt und während eines Auslandsjahrs in Neuseeland. Freiheit pur! Zum ersten Mal fühlten sie sich komplett unabhängig. Besonders bei ihrem Trip auf die Südinsel, wo sie viel mit dem Fahrrad unterwegs waren. Schnell war ihnen klar: Dieses Gefühl wollen sie sich auch unbedingt beruflich bewahren!
Diese Aufbruchsstimmung wandelten sie 2018 direkt in Ideen um. Denn während ihrer Reise fiel ihnen auf, dass die Fahrradtasche auf dem Fahrrad selbst zwar sehr praktisch ist, doch sobald man vom Fahrrad absteigt, zu einem Problem wird. So ist die Idee zu ihrem Flip entstanden! Noch in Neuseeland machten sie die ersten Zeichnungen.
Zurück in Deutschland wagten sie sich 2019 auf Neuland vor: Mit der Nähmaschine von Karls Oma stellten sie ihre ersten eigenen Prototypen her. Zu Beginn waren die Ergebnisse noch weit von ihren Vorstellungen aus Neuseeland entfernt. Doch Stück für Stück fiel ihnen das Nähen leichter. Aber sie hatten auch Opfer zu beklagen: Leider hatte die Nähmaschine unter ihren anfänglichen Fehlern etwas gelitten, sodass sie auf die Nähmaschine einer Nachbarin umsteigen mussten.
2020 wurde ihnen klar: Alleine können sie auf die Dauer nicht produzieren. So talentiert sind ihre Familie, Freunde und sie selbst leider nicht an der Nähmaschine. Also begaben sie sich nach 1,5 Jahren Entwicklung auf die Suche nach einem Produzenten und fanden großartige Unterstützung bei dem Rucksackhersteller Deuter. Mit ihnen gemeinsam konnten sie ihr Produkt zur Serienreife entwickeln.
2021 war es dann soweit: Endlich serienreif! Um die Finanzierung der ersten Bestellung möglich zu machen, haben sie im August 2021 ein Crowdfunding gestartet. Mit vollem Erfolg. In nur 1,5 Monaten konnten sie 450 Produkte vorverkaufen und so 61.000€ für ihre erste Bestellung einsammeln. Das erste Feedback der Kunden war super!
Anfang 2022 waren begaben die beiden Gründer sich zu der Höhle der Löwen und konnten Nils Glagau als Investor für sich gewinnen. Dadurch bekam ihr Produkt extrem viel Aufmerksamkeit und sie besuchten auf einmal 100.000 Menschen auf ihrer Website. Leander und Karl waren total euphorisiert, weil sie von allen Seiten so viel positive Rückmeldungen erhielten. Diese Aufmerksamkeit führte aber leider auch dazu, dass ein Konkurrent, mit ähnlichem Namen, uns Abmahnte und sie gezwungen waren, ihren Namen von 2bag zu otinga zu wechseln.
Doch warum otinga?
Otinga bedeutet auf Maori, der Sprache der Ureinwohner Neuseelands, Lösung. Dadurch vereint der Name otinga die Vision ihrer Produkte mit ihrer Gründungsgeschichte.
Und heute haben sie es geschafft gemeinsam mit ihrem Partner Wilderness International ihren gesamten CO2 Ausstoß zu kompensieren. Wilderness kauft Urwälder in Peru und Kanada und sichert die letzten wertvollen Ökosysteme für alle Zukunft. Dadurch wird nicht nur die Freisetzung von CO2 verhindert, sondern es trägt auch zu einer gesünderen Umgebung und dem Artenschutz bei. Sie sind stolz, dass sie schon viel Regenwald schützen konnten und mit gutem Gewissen sagen können, dass die Taschen fair hergestellt werden. Aber sie arbeiten immer weiter daran mehr recycelte Materialien zu verwenden, damit die CO2 Belastung ihrer Produkte zu reduzieren und die Arbeitsbedingungen weiter zu verbessern.